Monatsüberblick Juli / August

Monatsüberblick Juli / August 2019

Portraits von Jazz-Musikern von Münster bis Hamburg: Fotos von Andreas Hamm

Die Vernissage zu der Ausstellung ist am 2. Juni, um 15:00 Uhr im Veranstaltungsraum der KulturKneipe Frauenstraße 24.

Musiker in Konzerten sind ein besonderes Fotomotiv. Das Augenmerk der Künstler liegt auf ihrer Musik. Sie legen ihren Ausdruck, ihre Emotionen, ihre ganze Persönlichkeit in ihr Instrument und in ihren Auftritt. Diese Momente fängt Andreas Hamm mit seinen Fotos ein.

Dafür hat er zahlreiche Musikerinnen und Musiker auf ihren Konzerten fotografiert. Es begann bei den Münsteraner Jazzfestivals in den Achtzigern des letzten Jahrhunderts, so z. B. im Preußenstadion 1981.

Charlie Mariano

Nach seinem beruflichen Wechsel von Münster nach Hamburg hat er dieses Projekt bis in die ersten Jahre dieses Jahrhunderts fortgesetzt.

Seine Fotos zeigen die Musiker „bei der Arbeit“, sie zeigen sie als konzentrierte, aber auch als entspannte Künstler.

Wolfgang Dauner

Andreas Hamm kam schon als Schüler zur Fotografie, als er für lokale Tageszeitungen als freier Mitarbeiter tätig war. Später hat er neben seinem Studium und seiner Berufstätigkeit als Gewerkschaftssekretär die politischen und gewerkschaftlichen Auseinandersetzungen seiner Zeit in seinen Fotos festgehalten. Sein besonderes Interesse aber galt immer wieder Künstlern und Musikern. Wie bei seinen Musiker-Portraits setzt er auch heute noch überwiegend auf die analoge Fotografie mit klassischem Schwarz-Weiß-Film.

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Joe Henderson
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Münsters Wissen frisch gezapft! „Green Cities“? Nachhaltige Stadtentwicklung – für wen?

#WissenFrischGezapft #Münster #Frauenstraße24 Foto: Klaus Woestmann
#WissenFrischGezapft #Münster #Frauenstraße24 Foto: Klaus Woestmann
#WissenFrischGezapft #Münster #Frauenstraße24 Foto: Klaus Woestmann
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#WissenFrischGezapft #Münster #Frauenstraße24 Foto: Klaus Woestmann
#WissenFrischGezapft #Münster #Frauenstraße24 Foto: Klaus Woestmann
#WissenFrischGezapft #Münster #Frauenstraße24 Foto: Klaus Woestmann

Artikel in den Westfälischen Nachrichten

Beeinflusst Sprache unser Denken? Was passiert in unserem Körper bei Knochenbrüchen oder Entzündungen? Was wissen wir über nachhaltige Stadtentwicklung, Populismus im Internet oder über vergangenes Leben in der Wüste – und in Münster? Zu diesen und weiteren Fragen können Bürger das Wissen von zwölf Forschern aus Münster „anzapfen“: Vom 1. bis 3. Juli 2019 erzählen die Wissenschaftler in Bars und Kneipen über ihre Forschung. Weitere Themen der Veranstaltung mit dem Titel „Münsters Wissen frisch gezapft“ drehen sich um die Entwicklung von Kindern, künstliche Intelligenz, Batterieforschung oder Vertrauen in Debatten über wissenschaftliche Themen. Zu den Referenten gehört auch der Skateboard-Pionier Titus Dittmann, der an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) Sportstudenten unterrichtet und zusammen mit Kollegen aus der Wissenschaft untersucht, wie Skaten Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) helfen kann. Nachwuchsforscher der WWU haben die Veranstaltung ins Leben gerufen, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr organisieren sie das Event nun zum zweiten Mal.

Die Vorträge finden an drei aufeinanderfolgenden Abenden jeweils um 19:30 Uhr und 20:30 Uhr sowie immer an zwei Orten parallel statt. Es gibt Vorträge auf Deutsch und auf Englisch. Der Eintritt ist frei.

Münsters Wissen frisch gezapft“, 1.-3. Juli 2019, Vorträge um 19:30 Uhr und 20:30 Uhr

Frauenstraße 24, Frauenstraße 24, Münster (Montag)

Früh bis spät, Alter Steinweg 31, Münster (Dienstag und Mittwoch)

Pension Schmidt, Alter Steinweg 37, Münster (Montag, Dienstag und Mittwoch)

Details zum Programm

https://go.wwu.de/wissengezapft

Städte wie Freiburg oder Münster gelten vielerorts als Vorbilder für nachhaltige Stadtentwicklung. Aber auch diese Städte sind mit Problemen konfrontiert: dem Mangel an (bezahlbarem) Wohnraum, sozialer Ausgrenzung oder zunehmendem Autoverkehr über ihre Stadtgrenzen hinaus. Am Beispiel der „Green City Freiburg“ werfen wir einen kritischen Blick auf die Selektivität aktueller Ansätze einer nachhaltigen Stadtentwicklung.
Prof. Dr. Samuel Mössner, Geograf, WWU

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Münsters Wissen frisch gezapft! Vergangenes Leben in der Wüste – archäologische Spurensuche im Sudan

#WissenFrischGezapft #Münster #Frauenstraße24 Foto: Klaus Woestmann
#WissenFrischGezapft #Münster #Frauenstraße24 Foto: Klaus Woestmann
#WissenFrischGezapft #Münster #Frauenstraße24 Foto: Klaus Woestmann
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Artikel in den Westfälischen Nachrichten

Hier können Sie das Wissen von Forscherinnen und Forschern der Uni Münster „anzapfen“! Wissenschaftler erzählen in Bars und Kneipen über ihre Arbeit. In kurzen Vorträgen erfahren Sie Neues und Interessantes aus verschiedensten Bereichen der Forschung – von den Lebens- und Naturwissenschaften bis zu den Geistes- und Sozialwissenschaften. Anschließend haben Sie die Gelegenheit, mit den Forschern ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren.

Ein bis heute nahezu weißer Fleck auf der archäologischen Karte des Nordsudan: Fern von Pyramiden, Tempeln und Städten des Niltals lebten Menschen in kleinen Ansiedlungen und als Nomaden in der Wüste Bayuda. Diese Lebenswelten zu erforschen, erweist sich als Puzzlespiel, das sich nur mit viel Geduld und interdisziplinärer Zusammenarbeit lösen lässt.
Ägyptologin Prof. Dr. Angelika Lohwasser, WWU Münster

Alle Termine zu der Veranstaltungsreihe „Münsters Wissen frisch verzapft!“ und alle Veranstaltungsorte entnehmen Sie der Homepage der WWU.

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Irish Folk Session

Musikerinnen und Musiker aus Münster, Osnabrück, Hamm, Essen und von weiter weg treffen sich einmal im Monat in der F24, um zusammen irische traditionelle Musik zu spielen – nicht als Konzert, sondern ungezwungen bei einem Bier oder zweien, mitten unter den anderen Kneipenbesuchern. Hier hört man authentische irische Musik, gespielt auf Flöten, Akkordeons, Fiddles, Trommeln und Gitarren, ohne Noten und spontan, immer live und mit viel Freude an der Musik, und fühlt sich in einen urigen Pub an der irischen Westküste versetzt. Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht!

Eintritt frei

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Ausstellung Brigitte Strauß

    Bild Brigitte Strauß

Die Gütersloher Künstlerin Brigitte Strauß begann Anfang der 80er Jahre als Autodidaktin mit der Malerei, bildete sich weiter bei verschiedenen Künstlern und nahm an Seminaren der Musik- und Kunstschule Bielefeld und der Kunstakademie Vulkaneifel teil.

Bild Brigitte Strauß

Am Anfang standen Arbeiten in Öl, ihnen folgte die Aquarellmalerei. Blumen mit ihrer Farbenpracht bieten ganzjährig immer neue Darstellungsmöglichkeiten und Perspektiven, aber auch kunstvoll arrangierte Stillleben oder Natur- und Stadtansichten gehörten und gehören noch zu den Darstellungsgegenständen der Künstlerin.

Bild Brigitte Strauß

Vor rund 10 Jahren Jahren erwachte ihr Interesse an experimenteller Malerei mit kräftigen Farben und Abstraktionen und den sich daraus ergebenden Strukturen und Formen. Da ihr die Aquarellfarben dafür nicht geeignet erschienen entdeckte Brigitte Strauß die Acrylmalerei für sich.

Bild Brigitte Strauß

Sie arbeitet experimentell, mischt Acrylfarben mit unterschiedlichen Materialen wie z.B. Sand, und trägt den Materialmix pastos mit dem Spachtel auf, überlagert Schichten. Mit dem Pinsel werden anschließend die Tiefen aus den Farbflächen herausgearbeitet. So entstehen Werke mit einer starken Struktur voller Kraft, Spontaneität und Dynamik. Brigitte Strauß betitelt die meisten Werke nicht und überlässt die Annäherung und Interpretation ihrer Bilder dem Betrachter.

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50 Jahre Embryo!

 

Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann
Foto: Klaus Woestmann

Die Münchener Krautrock-Jazz-Band Embryo feiert ihren 50. Bandgeburtstag am 23. Juli 2019 in der Frauenstraße 24. Von Hippie bis hip ist es für diese Band nie weit gewesen. Und heute? Nichts ist anders, alles ist neu. Und immer wieder ein Erlebnis – was bleibt: Die Freude in den Augen der Musiker beim Live-Konzert!

Embryo

Embryo ist nicht nur eine Musikband. Embryo ist seit 50 Jahren Musik im Wandel, ist Leben im Wandel. Sie waren Vorband von Jimi Hendrix 1970 auf dem Fehman-Festival kurz vor seinem Tod, spielten auf dem Finkenbach-Festival 2018 vor Kraan und GuruGuru. Sie wohnten 1972 in einer Kommune über den RAF-Terroristen Brigitte Mohnhaupt und Rolf Heissler, übernahmen die Katze der verhafteten Mohnhaupt, fuhren mit 23 Leuten und zwei Bussen 1978 nach Indien. Sie wurden Zeugen des politischen Wandels im Iran 1978/79, wurden verhaftet und sind noch heute so frei, wie Kunst sein muss. Die Band repräsentiert wahre Zeitgeschichte. Embryo ist mit 1,778 Millionen Buskilometern wohl die weltweit bekannteste Band im Ausland und und live die spannenste. „Egal was wir gestern gespielt haben“, sagt Bandleaderin Marja Burchard, Tochter des verstorbenen Bandbegründer Christian Burchard, wir spielen heute anders und anderes!“ Das war 2018 und ist auch 2019 so. Egal ob du TonSteineScherben, Pink Floyd, Genesis, Yes oder Miles Davies magst, Yousson N’Dour oder Peter Gabriel: Embry umarmt die in deiner Weltmusik und deiner Welt und heißt dich willkommen. Embryo ist seit Jahrzehnten eine Familie der breiten Musik.

Der Eintritt für die Vagabundenkarawane Embryo ist frei. Ein Hut, der die Runde dreht, gibt jedem Gast die Freiheit, das hinein zu tun, was er fühlt. Feiern wir zusammen, nicht nur Embryo, sondern die Welt der Musik. John Mc. Laughlin hat 2018 über diese Band in einem Interview folgendes gesagt: „All musicians, I know were more or less target-oriented in money and business. Embryo, so far as I know, have only been interested in music.“

Welcome, Embryo!

Wir kommen mit

Jakob Thun -Schlagzeug

Maasl Maier – Bass, Saxophon

Jan Weissenfeldt – Gitarre

Marja Burchard – Vibraphon, Keyboard, Posaune….

And special Guests!!!

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Embryo

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"Peng!" Impro-Shorts

»Impro-Shorts« – viele kurze Spiele und Ihr führt Regie. Die Hütte kann voll werden! Wir empfehlen eine Platzreservierung bis spätestens 11 Uhr am Auftrittstag unter: peng.impro@gmail.com

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