Kulturprogramm November 2019

Kulturprogramm November 2019

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"Jovel gekneistert" – Münster und Masematte – Fotogruppe 3zig

Wer Münster kennt, kennt „Masematte“ – eine geprochene lokale Kunstsprache, die in den ärmeren Vierteln in Münster im 18. und 19. Jahrhundert genutzt wurde und oft als Gaunersprache bezeichnet wurde. Viele der Wortschöpfungen haben es in den heutigen Wortschatz geschafft und werden in Münster gern und oft verwendet.

Die Fotogruppe „3zig“ hat sich mit dieser Sprache beschäftigt und versucht, sie auf unterschiedlichste Weise fotografisch in Szene zu setzen. Die Ergebnisse könnt ihr in der Schererie „F24“ kneistern und dabei sogar noch ne Lovine schickern…

Fotogruppe 3zig
Fotogruppe 3zig
Fotogruppe 3zig
Foto: Volker Sander

Vernissage So., 20.10., 15:00 Uhr

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Christoph Hochbahn: „Einer von acht – Pueblo Esperanza“

 

Peter Koller und Christoph Hochbahn. Foto Klaus Woestmann
Peter Koller und Christoph Hochbahn. Foto Klaus Woestmann
Peter Koller. Foto Klaus Woestmann
Christoph Hochbahn. Foto Klaus Woestmann
Peter Koller, Christoph Hochbahn und Joachim Hetscher. Foto Klaus Woestmann
Peter Koller, Christoph Hochbahn und Joachim Hetscher. Foto Klaus Woestmann
Peter Koller und Christoph Hochbahn. Foto Klaus Woestmann
Peter Koller und Christoph Hochbahn. Foto Klaus Woestmann

Hanns Waldkirch, arrivierter Schauspieler, Entertainer und Initiator der Hilfsorganisation „Agua de Cultura“, geht in Deutschland auf Abschiedsreise – innerlich zumindest. Schon länger hat er den Wunsch, dem Tourleben den Rücken zu kehren und nach El Salvador umzusiedeln, um dort ungestört Kulturarbeit zu leisten. Doch weder seine Band noch seine vor allem weiblichen Fans lassen ihn gern gehen.

Christoph Hochbahn

Der Münsteraner Christoph Hochbahn schreibt seit 1985 von Berufs wegen. Nach langjähriger journalistischer Tätigkeit betreute er von 2001 bis 2005 die Öffentlichkeitsarbeit von „pan y arte“, einer von Dietmar Schönherr gegründeten Nicaragua-Hilfsorganisation. „Einer von acht“ ist Hochbahns zweiter Roman.

Musik: Peter Koller

(Eintritt frei, Spende erbeten)

Pressetext Schardt Verlag
Pressetext Schardt Verlag

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BASTA-THEATER spielt: Die Rio Reiser – Story

BASTA-THEATER spielt:

Die Rio Reiser – Story

Eine Theater-musikalische Revue

Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann
Das BASTA-Theater in der F24. Foto Klaus Woestmann

Die Rio Reiser – Story“ ist kein wiederholter Aufguss von alten Scherben-Stücken, sondern ein musikalisch-szenisches Programm über das Leben und Schaffen des faszinierenden Menschen und Musikers Rio Reiser. Und natürlich werden auch 17 seiner bekanntesten Stücke live auf die Bühne gebracht. Ein Muss für alle Rio-Fans, die noch einmal eintauchen wollen in die Zeit der Revolte

Zwanzig Jahre nach seinem Tod sitzt Rio oben auf seiner Wolke und lässt sein Leben Revue passieren: Die Gründung von Ton Steine Scherben, die Grabenkämpfe innerhalb der Linken, die Anfeindungen seiner Fans, die Probleme als Schwuler in einer homophoben Gesellschaft, die Solokarriere, die Inthronisierung als König von Deutschland und sein plötzlicher Tod – der Schauspieler Rudi Rhode schlüpft in Rios Rolle und holt durch seine authentische Verkörperung den Frontmann der Scherben zurück auf die Bühne. Und bei dieser Reise in die Vergangenheit begegnet Rio zahlreichen Freunden und Widersachern – alle verkörpert durch Rudi Rhode, der im Laufe des Stücks in insgesamt 10 Rollen schlüpft.

Und natürlich werden die jeweiligen Lebensabschnitte auch musikalisch kommentiert: „Keine Macht für Niemand“, „Macht kaputt was euch kaputtmacht“ oder „Der Traum ist aus“ werden ebenso live gespielt wie Rios schönste Balladen „Junimond“, „Halt dich an deiner Liebe fest“ oder „Für immer und dich“. Naheliegend, dass die Revue dem Publikum auch viel Anlass bietet, über sich selbst und die „wilden 70er und 80er Jahre“ herzhaft zu lachen…

Dauer: ca. 90 Minuten plus Pause

Eintritt 12 Euro

https://basta-theater.de/

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Irish Folk Session

Musikerinnen und Musiker aus Münster, Osnabrück, Hamm, Essen und von weiter weg treffen sich einmal im Monat in der F24, um zusammen irische traditionelle Musik zu spielen – nicht als Konzert, sondern ungezwungen bei einem Bier oder zweien, mitten unter den anderen Kneipenbesuchern. Hier hört man authentische irische Musik, gespielt auf Flöten, Akkordeons, Fiddles, Trommeln und Gitarren, ohne Noten und spontan, immer live und mit viel Freude an der Musik, und fühlt sich in einen urigen Pub an der irischen Westküste versetzt. Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht!

Eintritt frei

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Peng! Impro-Shorts

»Impro-Shorts« – viele kurze Spiele und Ihr führt Regie. Die Hütte kann voll werden! Wir empfehlen eine Platzreservierung bis spätestens 11 Uhr am Auftrittstag unter: peng.impro@gmail.com

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Musik der Völker: Rodando

In Münster leben Menschen, aus verschiedensten Nationen, die ihre Kulturen mitgebracht haben. In der Reihe „Musik der Völker“, möchten wir Musikern eine Bühne bieten, um die Musik ihrer Kultur vorzustellen. An einem Abend im Monat wird jeweils eine Gruppe ihre Kultur präsentieren.

Rodando, das sind Ardiles Ruiz aus Kuba (Gesang, Piano, Posaune) und Agnes Lindemann (Saxophon, Gesang, Piano). Sie bringen einen Sound auf die Bühne, der mit kubanischen Klängen, Son, Chacha sowie Bossa, Funk und Soul gespickt ist.

Eintritt 5 Euro / 3 Euro ermäßigt

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Plakat Rodando
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Jacqueline Thör: Nenn mich einfach Igel

„Als der Hermaphrodit Igel erfährt, dass die Insassin einer Jugendstrafanstalt zu ihm ins Wohnheim ziehen soll, ist er entsetzt. Doch als Igel der Neuen zum ersten Mal begegnet, stellt er fest, dass diese ihm gar nicht so unähnlich ist.“ – Jacqueline Thör liest aus ihrem gerade erschienen Roman, der Intersexualität thematisiert.

Eintritt frei

Klappentext Nenn mich einfach Igel

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Fotogruppe Chamäleon: VERLASSEN

Viele Emotionen, Assoziationen, Interpretationen bgleiten diesen Begriff: öde, entlegen, einsam, menschenleer, isoliert, jottwedee, langweilig, ohne jedes Leben…

Die Fotogruppe Chamäleon hat sich bildhaft damit auseinander gesetzt.

Die Fotogruppe Chamäleon sind: Anke Averbeck, Albert Platzke, Beate Trautner, Andreas Schnietz, Elke Neuhaus, Michael Veltmann, Ingrid Kemna, Thomas Kruszyna, Maria Fischer und Werner Möllenbeck

www.chamaeleon-foto.de

Vernissage: 1.12.2019 um 15:00 Uhr in der KulturKneipe Frauenstraße 24

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