“Peng!” – Impro-Novella

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Die Tele-Novela nach euren Vorgaben: Liebe, Eifersucht, Intrigen, impulsive Streits und innige Versöhnungen.

Mit über 60 Besuchern platzte die F24 zur ersten Impro-Novela aus allen Nähten. Das ist der Nachholtermin für alle, die die Impro-Novela noch nicht gesehen haben oder noch einmal sehen möchten …

Eintritt: Zahl, was du willst  0 bis 7 €

Riddle & The Stars (Aus/USA)

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Drei Kontinente, zwei Bands, ein Album! Riddle & The Stars ist ein gemeinsames Projekt des australischen Singer/Songwriter Ben Riddle und The Fallen Stars, einer American Rockband aus dem Süden Kaliforniens.

Die drei haben sich auf ihrer „Songs & Whispers“-Tournee im Juli 2013 in Deutschland kennengelernt. Dort teilten sie sich neben einer Wohnung auch das eine oder andere Live-Konzert und begannen sich nach einiger Zeit gegenseitig bei ihren Songs zu begleiten. Kurz darauf trafen sie sich dann im Süden Kaliforniens und produzierten in drei Wochen ihr gemeinsames Album „This Is Happening“.

Während die Alben von „The Fallen Stars“ durch eine eher klassische und zuweilen opulente Rockinstrumentierung geprägt sind, zeichnet sich Ben Riddle in seinem Solowerk durch reduzierte und rein akustische Stücke aus.  Riddles außergewöhnliche Fähigkeiten als Sänger konnten bereits vor zwei Monaten in der F24 bewundert werden.

„This Is Happening“ ist eine musikalische Reise über drei Kontinente. Das Album ist inspiriert durch gemeinsame Erlebnisse auf dem Alten Kontinent, wurde eingespielt durch Musiker der „Neuen Welt“ und bewegt sich fließend zwischen intimen Singer / Songwriter, American Music, Country, Folk und Indie.
Nun kehren „Riddle & The Stars“ nach Deutschland zurück, an den Ort, wo alles begann.

 

“Dabei geblieben” – Radikaler Widerstand ist keine Frage des Alters Eine Lesung von Rezi Malzahn

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Seit langem in linksradikalen Zusammenhängen aktiv, ging Rehzi Malzahn dem anwachsenden Gefühl der Entfremdung nach, das manche soziale und politische Praktiken und Rituale bei ihr auslösten. In knapp 30 Interviews geht sie der Frage auf den Grund, was diejenigen Aktivist_innen bewegt, die auch mit Mitte 40, 50, 60 noch auf die Straße gehen, Aktionen planen oder auf vielen anderen Wegen ihre radikale Kritik an den Verhältnissen ausdrücken.

Die Interviewten gehören verschiedenen linken Bewegungen an. Sie blicken auf ihr Leben und erzählen, wie alles angefangen hat, woran sie verzweifelt sind, was sie ermutigt oder wie sie mit Frust umgehen. Sind Job und Familie wirklich Gründe, um den Einsatz für eine radikal andere, bessere Welt aufzugeben – oder sind das nur vorgeschobene Gründe an einem Punkt, wo man von vielen Fragen nicht mehr berührt wird? Ein Destillat ihrer Erkenntnisse aus den Gesprächen gibt die Autorin den Leser_innen in der Einleitung mit auf den Weg.
Ein Buch für alle Generationen und Lebenswege: Wer auch noch ›dabei ist‹, liest, wie es den Anderen damit geht. Wer ausgestiegen ist, erfährt etwas über das Leben, für das er / sie sich nicht entschieden hat. Wer ›dabei bleiben‹ will, findet Anregungen dazu. Wer Pause macht, kann über die Bedingungen des Aktivseins reflektieren, und wer nie ›dabei war‹, bekommt einen Einblick in das Leben derjenigen, für die der Kampf um eine bessere Welt eng mit dem eigenen Dasein verknüpft­ ist.