“MaulWurf 24” – Poetry Slam

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Poeten lesen eigene Texte. Das Publikum wählt die Finalisten aus. Blumen, Sekt und Wunderkerzen. Hier wird ein bunter Haufen von Selbstkreiertem aufgewühlt: Lyrik und anderes Geschriebenes. Nächster Termin: 21.05., 20 Uhr

Anmeldungen bei Nils Beat – 0176/23729788.                Eintritt: 4,50 €

 

Alicia Jordan: “Achtung Wild”

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Die ehrgeizige Journalistin Krista Nielsen wird gegen ihren Willen als Sommervertretung in ihre alte Heimatstadt Diepholz geschickt. Ihre Artikel über zwei schwere Verkehrsunfälle auf einer Landstraße sorgen nicht nur bei der Polizei für Unruhe. Schon bald gerät der ortsansässige Bauernsohn Frederik Lüdke unter den Verdacht, die Unfälle provoziert zu haben. Bevor dieser zusammen mit seiner Freundin Line seine Unschuld beweisen kann, passiert allerdings eine Katastrophe ganz anderer Art. Denn Line hat ihm etwas Wichtiges verheimlicht.

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Alicia Jordan, geboren 1994, wuchs am Niederrhein auf und schrieb schon als Kind Geschichten. Sie machte im Juli 2013 ihr Abitur und studiert nun Rechtswissenschaft an der Universität Münster. Ihren ersten Roman „Schicksal Schottland“ veröffentlichte sie im August 2014 ebenfalls bei edition oberkassel. Neben dem Studium schreibt die Wahl-Steinfurterin als freie Mitarbeiterin für die Westfälischen Nachrichten. Sie ist Mitglied bei DeLiA, dem Verein zur Förderung Deutschsprachiger Liebesromanautoren.

(Quelle: http://www.editionoberkassel.de/2014/02/jordan-alicia/)

Im Sommer 2013, direkt nach ihrem Abitur, verbrachte Alicia Jordan vier Monate auf einem Hof in der Nähe von Barnstorf, wo sie ein Praktikum im Bereich heilpädagogisches Reiten absolvierte. Inspiriert durch das Leben auf dem Land und den Geschichten, die sie von den Menschen dort hörte, entstand „Achtung Wild!“.

F24-Sonntagsmatinee – Der Nah-Ost-Konflikt aus der Sicht der Palästinenser

Die Arbeitsgruppe “F24-Sonntagsmatinee” hat sich mit der komplizierten Israel-Palästina-Problematik beschäftigt und möchte nun ihre Positionen zur Diskussion stellen. Hierzu lädt sie ein:

„Den Schwachen eine Stimme geben“.

Zeugnisse vom Leben der Palästinenser in ihrem Land, das ihnen nicht mehr gehört.

Wir wollen uns dem israelisch-palästinensischen Konflikt aus der Perspektive der Schwächeren nähern und lassen diese mit ihren Erlebnissen und Erfahrungen zu Wort kommen. Es wird die Sicht einer Konfliktpartei bewusst in den Vordergrund gestellt, weil sie offenkundig militärisch und politisch unterlegen ist und besonders in Deutschland keine angemessene mediale Aufmerksamkeit erhält. Das Ziel ist zu verstehen, was im israelischen Alltag geschieht und wie das Zusammenleben der beiden Völker aussieht. Es geht nicht darum, aus der Ferne zu beurteilen, wer Recht hat, sondern wie dem allgemein gültigen, universalen Recht der Völker und Menschen auch für Palästinenser in Israel Geltung verschafft werden kann. Wechselseitige Anerkennung der politischen Interessen als Nation und gegenseitiger Respekt vor ihrer Unterschiedlichkeit bieten die einzige Grundlage für ein friedliches Zusam-menleben der beiden Völker in zwei Staaten oder vielleicht sogar in einem Staat.

Manche Aussagen – vor allem implizite -, die in dieser Einladung enthalten sind, können nicht als Auffassungen des Vereins betrachtet werden. Sie können zur Diskussion und zum Widerspruch Anlass geben. (Jürgen Brakowsky)