Alicia Jordan: “Achtung Wild”

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Die ehrgeizige Journalistin Krista Nielsen wird gegen ihren Willen als Sommervertretung in ihre alte Heimatstadt Diepholz geschickt. Ihre Artikel über zwei schwere Verkehrsunfälle auf einer Landstraße sorgen nicht nur bei der Polizei für Unruhe. Schon bald gerät der ortsansässige Bauernsohn Frederik Lüdke unter den Verdacht, die Unfälle provoziert zu haben. Bevor dieser zusammen mit seiner Freundin Line seine Unschuld beweisen kann, passiert allerdings eine Katastrophe ganz anderer Art. Denn Line hat ihm etwas Wichtiges verheimlicht.

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Alicia Jordan, geboren 1994, wuchs am Niederrhein auf und schrieb schon als Kind Geschichten. Sie machte im Juli 2013 ihr Abitur und studiert nun Rechtswissenschaft an der Universität Münster. Ihren ersten Roman „Schicksal Schottland“ veröffentlichte sie im August 2014 ebenfalls bei edition oberkassel. Neben dem Studium schreibt die Wahl-Steinfurterin als freie Mitarbeiterin für die Westfälischen Nachrichten. Sie ist Mitglied bei DeLiA, dem Verein zur Förderung Deutschsprachiger Liebesromanautoren.

(Quelle: http://www.editionoberkassel.de/2014/02/jordan-alicia/)

Im Sommer 2013, direkt nach ihrem Abitur, verbrachte Alicia Jordan vier Monate auf einem Hof in der Nähe von Barnstorf, wo sie ein Praktikum im Bereich heilpädagogisches Reiten absolvierte. Inspiriert durch das Leben auf dem Land und den Geschichten, die sie von den Menschen dort hörte, entstand „Achtung Wild!“.

F24-Sonntagsmatinee – Der Nah-Ost-Konflikt aus der Sicht der Palästinenser

Die Arbeitsgruppe “F24-Sonntagsmatinee” hat sich mit der komplizierten Israel-Palästina-Problematik beschäftigt und möchte nun ihre Positionen zur Diskussion stellen. Hierzu lädt sie ein:

„Den Schwachen eine Stimme geben“.

Zeugnisse vom Leben der Palästinenser in ihrem Land, das ihnen nicht mehr gehört.

Wir wollen uns dem israelisch-palästinensischen Konflikt aus der Perspektive der Schwächeren nähern und lassen diese mit ihren Erlebnissen und Erfahrungen zu Wort kommen. Es wird die Sicht einer Konfliktpartei bewusst in den Vordergrund gestellt, weil sie offenkundig militärisch und politisch unterlegen ist und besonders in Deutschland keine angemessene mediale Aufmerksamkeit erhält. Das Ziel ist zu verstehen, was im israelischen Alltag geschieht und wie das Zusammenleben der beiden Völker aussieht. Es geht nicht darum, aus der Ferne zu beurteilen, wer Recht hat, sondern wie dem allgemein gültigen, universalen Recht der Völker und Menschen auch für Palästinenser in Israel Geltung verschafft werden kann. Wechselseitige Anerkennung der politischen Interessen als Nation und gegenseitiger Respekt vor ihrer Unterschiedlichkeit bieten die einzige Grundlage für ein friedliches Zusam-menleben der beiden Völker in zwei Staaten oder vielleicht sogar in einem Staat.

Manche Aussagen – vor allem implizite -, die in dieser Einladung enthalten sind, können nicht als Auffassungen des Vereins betrachtet werden. Sie können zur Diskussion und zum Widerspruch Anlass geben. (Jürgen Brakowsky)

Rock mit “Prymates” und “Sticky Floor”

 

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“Sticky Floor” ist eine Rockband aus Münster. Inspiriert vom Geist der 60er und 70er Jahre, machen sie seit 2005 gemeinsam Musik. 2009 wurde das erste selbstbetitelte Album aufgenommen, im Sommer 2014 begab man sich für die Aufnahmen des zweiten Albums “Stunning View” erneut ins Studio. Ihre Musik verfällt nicht in Klischees und wiederholt sich nicht. Die unterschiedlichen Einflüsse, der die einzelnen der Musiker unterliegen, führen zu einem sehr abwechslungsreichen Programm, das nicht krampfhaft einem festen Schema folgt: Die Songs sind mal laut, mal leise, mal psychedelisch, mal melodiös, mal rockig, aber nie eintönig. Auf der Bühne wird alles gegeben, egal wie voll die Hütte ist – am wichtigsten ist immer der Spaß an der Musik. Dabei braucht es nicht mehr als die klassische Rockbesetzung mit knackigen Drums, zwei Gitarren unterstützt vom melodiösen Bass und vollendet mit einer großartigen Stimme.

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Seit der Gründung von “Primates” steht  der Name  dieser Band  für handfesten, erdigen Rock & Bluesrock aus Münster. Auch wenn sich die Besetzung in 16 Jahren Bandgeschichte häufiger geändert hat, sind die Prymates ihren Wurzeln stets treu geblieben.

Geprägt wird der Sound der Band durch die markante Rockstimme des englischen Frontmannes Gordon Smith, der durch den bluesigen Gitarrensound von Patrick Schnieders und die pulsierende Rhythmusgruppe, bestehend aus Jonas Furchert am Bass und Mario Jerwers am Schlagzeug, ergänzt wird.