– Monatsprogramm im Überblick –

  • Juni
  • So
    02.06.2019
    00:00 Uhr
    bis 19.07.2019 23:59 Uhr
    Ausstellung

    Portraits von Jazz-Musikern von Münster bis Hamburg: Fotos von Andreas Hamm

    Die Vernissage zu der Ausstellung ist am 2. Juni, um 15:00 Uhr im Veranstaltungsraum der KulturKneipe Frauenstraße 24. Musiker in Konzerten sind ein besonderes Fotomotiv. Das Augenmerk der Künstler liegt auf ihrer Musik. Sie legen ihren Ausdruck, ihre Emotionen, ihre ganze Persönlichkeit in ihr Instrument und in ihren Auftritt. Diese Momente fängt Andreas Hamm mit seinen Fotos ein. Dafür hat er zahlreiche Musikerinnen und Musiker auf ihren Konzerten fotografiert. Es begann bei den Münsteraner Jazzfestivals in den Achtzigern des letzten Jahrhunderts, so z. B. im Preußenstadion 1981.
    Charlie Mariano
    Nach seinem beruflichen Wechsel von Münster nach Hamburg hat er dieses Projekt bis in die ersten Jahre dieses Jahrhunderts fortgesetzt. Seine Fotos zeigen die Musiker „bei der Arbeit“, sie zeigen sie als konzentrierte, aber auch als entspannte Künstler.
    Wolfgang Dauner
    Andreas Hamm kam schon als Schüler zur Fotografie, als er für lokale Tageszeitungen als freier Mitarbeiter tätig war. Später hat er neben seinem Studium und seiner Berufstätigkeit als Gewerkschaftssekretär die politischen und gewerkschaftlichen Auseinandersetzungen seiner Zeit in seinen Fotos festgehalten. Sein besonderes Interesse aber galt immer wieder Künstlern und Musikern. Wie bei seinen Musiker-Portraits setzt er auch heute noch überwiegend auf die analoge Fotografie mit klassischem Schwarz-Weiß-Film. Veranstaltungshinweis auf facebook
    Joe Henderson
    Für weitere Informationen bitte klicken
  • Juli
  • Mo
    01.07.2019
    19:30 Uhr
    Vortrag

    Münsters Wissen frisch gezapft! „Green Cities“? Nachhaltige Stadtentwicklung – für wen?

    Beeinflusst Sprache unser Denken? Was passiert in unserem Körper bei Knochenbrüchen oder Entzündungen? Was wissen wir über nachhaltige Stadtentwicklung, Populismus im Internet oder über vergangenes Leben in der Wüste – und in Münster? Zu diesen und weiteren Fragen können Bürger das Wissen von zwölf Forschern aus Münster „anzapfen“: Vom 1. bis 3. Juli 2019 erzählen die Wissenschaftler in Bars und Kneipen über ihre Forschung. Weitere Themen der Veranstaltung mit dem Titel „Münsters Wissen frisch gezapft“ drehen sich um die Entwicklung von Kindern, künstliche Intelligenz, Batterieforschung oder Vertrauen in Debatten über wissenschaftliche Themen. Zu den Referenten gehört auch der Skateboard-Pionier Titus Dittmann, der an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) Sportstudenten unterrichtet und zusammen mit Kollegen aus der Wissenschaft untersucht, wie Skaten Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) helfen kann. Nachwuchsforscher der WWU haben die Veranstaltung ins Leben gerufen, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr organisieren sie das Event nun zum zweiten Mal.

    Die Vorträge finden an drei aufeinanderfolgenden Abenden jeweils um 19:30 Uhr und 20:30 Uhr sowie immer an zwei Orten parallel statt. Es gibt Vorträge auf Deutsch und auf Englisch. Der Eintritt ist frei.

    Münsters Wissen frisch gezapft“, 1.-3. Juli 2019, Vorträge um 19:30 Uhr und 20:30 Uhr

    Frauenstraße 24, Frauenstraße 24, Münster (Montag)

    Früh bis spät, Alter Steinweg 31, Münster (Dienstag und Mittwoch)

    Pension Schmidt, Alter Steinweg 37, Münster (Montag, Dienstag und Mittwoch)

    Details zum Programm

    https://go.wwu.de/wissengezapft

    Städte wie Freiburg oder Münster gelten vielerorts als Vorbilder für nachhaltige Stadtentwicklung. Aber auch diese Städte sind mit Problemen konfrontiert: dem Mangel an (bezahlbarem) Wohnraum, sozialer Ausgrenzung oder zunehmendem Autoverkehr über ihre Stadtgrenzen hinaus. Am Beispiel der „Green City Freiburg“ werfen wir einen kritischen Blick auf die Selektivität aktueller Ansätze einer nachhaltigen Stadtentwicklung.
    Prof. Dr. Samuel Mössner, Geograf, WWU

    Veranstaltungshinweis auf facebook

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    Neuigkeiten

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    Veranstaltungen

    Portraits von Jazz-Musikern von Münster bis Hamburg: Fotos von Andreas Hamm

    Die Vernissage zu der Ausstellung ist am 2. Juni, um 15:00 Uhr im Veranstaltungsraum der KulturKneipe Frauenstraße 24.

    Musiker in Konzerten sind ein besonderes Fotomotiv. Das Augenmerk der Künstler liegt auf ihrer Musik. Sie legen ihren Ausdruck, ihre Emotionen, ihre ganze Persönlichkeit in ihr Instrument und in ihren Auftritt. Diese Momente fängt Andreas Hamm mit seinen Fotos ein.

    Dafür hat er zahlreiche Musikerinnen und Musiker auf ihren Konzerten fotografiert. Es begann bei den Münsteraner Jazzfestivals in den Achtzigern des letzten Jahrhunderts, so z. B. im Preußenstadion 1981.

    Charlie Mariano

    Nach seinem beruflichen Wechsel von Münster nach Hamburg hat er dieses Projekt bis in die ersten Jahre dieses Jahrhunderts fortgesetzt.

    Seine Fotos zeigen die Musiker „bei der Arbeit“, sie zeigen sie als konzentrierte, aber auch als entspannte Künstler.

    Wolfgang Dauner

    Andreas Hamm kam schon als Schüler zur Fotografie, als er für lokale Tageszeitungen als freier Mitarbeiter tätig war. Später hat er neben seinem Studium und seiner Berufstätigkeit als Gewerkschaftssekretär die politischen und gewerkschaftlichen Auseinandersetzungen seiner Zeit in seinen Fotos festgehalten. Sein besonderes Interesse aber galt immer wieder Künstlern und Musikern. Wie bei seinen Musiker-Portraits setzt er auch heute noch überwiegend auf die analoge Fotografie mit klassischem Schwarz-Weiß-Film.

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    Joe Henderson

    Musik der Völker: Tamilischer Tanz und tamilische Musik

    In Münster leben Menschen, aus verschiedensten Nationen, die ihre Kulturen mitgebracht haben. In der Reihe „Musik der Völker“, möchten wir Musikern eine Bühne bieten, um die Musik ihrer Kultur vorzustellen. An einem Abend im Monat wird jeweils eine Gruppe ihre Kultur präsentieren.Im Juni erleben wir traditionelle Volkskultur vom indischen Subkontinent. In Zusammenarbeit mit dem Tamilischen Kultur- und Sportverein Münster.

    Ersatztermin für die im April vorgesehene Veranstaltung, die wegen der Anschläge in Sri Lanka abgesagt werden musste.

    Eintritt 5 €, erm. 3 €

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    Plakat

    Peng! Impro-Shorts

    »Impro-Shorts« – viele kurze Spiele und Ihr führt Regie. Die Hütte kann voll werden! Wir empfehlen eine Platzreservierung bis spätestens 11 Uhr am Auftrittstag unter: peng.impro@gmail.com

    Die Stadt gehört uns: Der Kampf um das Hafencenter

    Mit Rainer Bode

    Während Investoren mit aller Macht versuchen, am Hafen ein großes Einkaufscenter durchzusetzen, ist die Mehrheit der Menschen in Münster längst dagegen. Insbesondere im Hansaviertel wird stattdessen um bessere Verkehrsverhältnisse und den Erhalt preiswerten Wohnraums gekämpft. Vor Gericht konnte nun ein Stopp des Bauvorhabens Hafencenter erreicht werden. Nach der Sommerpause entscheidet der Rat über das weitere Vorgehen. Rainer Bode, langjähriger Kenner der Auseinandersetzung, informiert.

    Eintritt frei

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    Münsters Wissen frisch gezapft! „Green Cities“? Nachhaltige Stadtentwicklung – für wen?

    Beeinflusst Sprache unser Denken? Was passiert in unserem Körper bei Knochenbrüchen oder Entzündungen? Was wissen wir über nachhaltige Stadtentwicklung, Populismus im Internet oder über vergangenes Leben in der Wüste – und in Münster? Zu diesen und weiteren Fragen können Bürger das Wissen von zwölf Forschern aus Münster „anzapfen“: Vom 1. bis 3. Juli 2019 erzählen die Wissenschaftler in Bars und Kneipen über ihre Forschung. Weitere Themen der Veranstaltung mit dem Titel „Münsters Wissen frisch gezapft“ drehen sich um die Entwicklung von Kindern, künstliche Intelligenz, Batterieforschung oder Vertrauen in Debatten über wissenschaftliche Themen. Zu den Referenten gehört auch der Skateboard-Pionier Titus Dittmann, der an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) Sportstudenten unterrichtet und zusammen mit Kollegen aus der Wissenschaft untersucht, wie Skaten Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) helfen kann. Nachwuchsforscher der WWU haben die Veranstaltung ins Leben gerufen, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr organisieren sie das Event nun zum zweiten Mal.

    Die Vorträge finden an drei aufeinanderfolgenden Abenden jeweils um 19:30 Uhr und 20:30 Uhr sowie immer an zwei Orten parallel statt. Es gibt Vorträge auf Deutsch und auf Englisch. Der Eintritt ist frei.

    Münsters Wissen frisch gezapft“, 1.-3. Juli 2019, Vorträge um 19:30 Uhr und 20:30 Uhr

    Frauenstraße 24, Frauenstraße 24, Münster (Montag)

    Früh bis spät, Alter Steinweg 31, Münster (Dienstag und Mittwoch)

    Pension Schmidt, Alter Steinweg 37, Münster (Montag, Dienstag und Mittwoch)

    Details zum Programm

    https://go.wwu.de/wissengezapft

    Städte wie Freiburg oder Münster gelten vielerorts als Vorbilder für nachhaltige Stadtentwicklung. Aber auch diese Städte sind mit Problemen konfrontiert: dem Mangel an (bezahlbarem) Wohnraum, sozialer Ausgrenzung oder zunehmendem Autoverkehr über ihre Stadtgrenzen hinaus. Am Beispiel der „Green City Freiburg“ werfen wir einen kritischen Blick auf die Selektivität aktueller Ansätze einer nachhaltigen Stadtentwicklung.
    Prof. Dr. Samuel Mössner, Geograf, WWU

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    Münsters Wissen frisch gezapft! Vergangenes Leben in der Wüste – archäologische Spurensuche im Sudan

    Hier können Sie das Wissen von Forscherinnen und Forschern der Uni Münster „anzapfen“! Wissenschaftler erzählen in Bars und Kneipen über ihre Arbeit. In kurzen Vorträgen erfahren Sie Neues und Interessantes aus verschiedensten Bereichen der Forschung – von den Lebens- und Naturwissenschaften bis zu den Geistes- und Sozialwissenschaften. Anschließend haben Sie die Gelegenheit, mit den Forschern ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren.

    Ein bis heute nahezu weißer Fleck auf der archäologischen Karte des Nordsudan: Fern von Pyramiden, Tempeln und Städten des Niltals lebten Menschen in kleinen Ansiedlungen und als Nomaden in der Wüste Bayuda. Diese Lebenswelten zu erforschen, erweist sich als Puzzlespiel, das sich nur mit viel Geduld und interdisziplinärer Zusammenarbeit lösen lässt.
    Ägyptologin Prof. Dr. Angelika Lohwasser, WWU Münster

    Alle Termine zu der Veranstaltungsreihe „Münsters Wissen frisch verzapft!“ und alle Veranstaltungsorte entnehmen Sie der Homepage der WWU.

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