„Muirsheen Durkin & Friends“ und “Alan Green”
Wir hoffen auf eine rege Teilnahme, es gibt einiges zu besprechen.
Gäste sind herzlich willkommen!
Es ist wieder soweit!
Auch dieses Jahr laden wir euch herzlich zum Internationalen 1. Mai in der Frauenstraße ein. Ab 14:30 Uhr erwartet euch ein abwechslungsreiches Programm mit Weltmusik und politischer Diskussion. Für die Verpflegung sorgt unsere einzigartige Küche und Außentheke zu günstigen Preisen.
Musikalisch bereichern uns:
ab 14:30 Uhr Duo Cuppatea – Conteporary Songs, Folk & Pop
ab 15:30 Uhr Pol McAdaim – Irischer Songwriter und Menschenrechtler
ab 17:00 Uhr Lady Dubi & The Lord Herbi Band – Funk & Soul
Kultur- und Politikbeiträge im Veranstaltungsraum
ab 17:00 Uhr, Informationsrunde mit dem griech. KKE-Genossen, Petros Mentis
Weitere Themen: Antifa und Wohnungspolitik u. v. m.
Wir freuen uns auf euch!
Mauve Decade sind die Mezzosopranistin Maja Hilke und der Pianist Oliver Eberhard. Das Ensemble interpretiert französische Chansons, insbesondere die der „klassischen“ Cabaret-Ära von 1920 bis ca. 1960.
Stets fasziniert von der starken Ausdruckskraft und der stilistischen Bandbreite des Chanson arbeiten die beiden Musiker seit 2011 zusammen und spezialisieren sich auf die Werke der populären VertreterInnen des Genres: von Jacques Brel über Georges Brassens, Edith Piaf bis hin zu Barbara Monique Serf und Juliette Gréco.
Mal unterhaltsam, mal zärtlich, mal wütend erzählen die Stücke von gesellschaftlichen Umbrüchen, Revolten sowie persönlichen Schicksalen, ohne je ihren Unterhaltungswert und ihre Zugänglichkeit zu verlieren.
Donnerstag, 25. April, 20:00 Uhr
Die Bremer Sängerin Annalena Bludau ist seit Jahren mit ihren Songs voller erhabener Einfachheit und poetischer Melancholie unterwegs und tourte bereits mehrfach durch das europäische Ausland. Sie teilte Bühnen mit Holly Golightly, Billie the Vision & the Dancers, Slow Club und vielen anderen. Bludaus Stücke entwickeln sich von einer Zerrissenheit weg und hin zu einer bewegten Monotonie. Über der repetitiven, dem amerikanischen Folk entlehnten Gitarre ruhen Gesang und Melodie. Reduktion und Klarheit sind zentrale Elemente ihrer Lieder.
2012 hat Sebastian Witte seine EP „Der hohle Mond“ veröffentlicht. Mit E-Gitarre, Loopstation und seinem Gesang schafft er eine Atmosphäre, die sich aus Geborgenheit und Entfremdung gleichermaßen zusammensetzt. Er ist Mitglied des von Gisbert zu Knyphausen gegründeten OMAHA Records Kollektivs.
„Das ist die sehr feine Poesie eines anspruchsvollen Songwriters, die scharf und unerbittlich zwischen gut und schlecht unterscheidet.“ INTRO
„Kunst eben – und die darf manchmal auch unbequem sein.“ ROTE RAUPE
Sonntag, 7. April, 19:00 Uhr
Die F24 präsentiert die Ausstellung zu dem im März 2013 veröffentlichten Comic „Kleine Geschichte der Genossenschaften“. Vom 7. April bis zum 3. Mai sind Auszüge aus dem im münsterschen Unrast-Verlag erschienen Sach-Comic zu sehen.
In diesem witzigen und lehrreichen Buch werden in einem kurzen Abriss die Geschichte der Genossenschaften sowie verschiedene Ansätze und Ideen der auf Kooperation beruhenden Bewegung exemplarisch und umfangreich illustriert. Dabei geht es sowohl um historische Formen – bspw. die Kibbuzbewegung, die Kooperativen während der Spanischen Revolution oder auch den Versuch der Arbeiterselbstverwaltung in Jugoslawien – als auch um die Idee und Praxis von Genossenschaften in heutigen Alternativ- und Ökologiebewegungen.
Die Rahmenhandlung der Geschichte spielt übrigens in der F24 selbst. Auch das eine oder andere Gesicht dürfte dem Betrachter bekannt vorkommen…
Zur Vernissage am Sonntag, 7. April 2013, um 14.30 Uhr sind VereinsmitgliederInnen, BesucherInnen und MedienvertreterInnen herzlich willkommen. Der Zeichner Findus (Berlin) und die Autorin Caterina Metje (Münster) werden zur Ausstellungseröffnung erwartet.
Wir freuen uns auf eueren Besuch!
Liebe Freundinnen und Freunde der Frauenstraße 24!
Am 3. Oktober dieses Jahres ist es nun 40 Jahre her, dass wir die Frauenstraße 24 besetzt haben. Die wenigsten von uns haben damals geglaubt, dass wir über so eine lange Zeit den Erhalt des Hauses hätten sichern können und damit die Bereitstellung preiswerten Wohnraums und die Schaffung eines unverwüstlichen, lebendigen Treffpunkts kultureller Selbstbestimmung und politischer Emanzipation.
Um die 40 Jahre voll zu machen, brauchen wir wieder Eure Hilfe und Solidarität. Es ist uns in der Vergangenheit nicht gelungen, die Kneipe und damit den Verein auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Zwar präsentiert sich die Kneipe im 40. Jahr ihres Bestehens in einem zeitgemäßen Gewand, ist als kultureller Veranstaltungsort voll funktionsfähig und erfüllt alle gesetzlichen Auflagen an einen gastronomischen Betrieb. Aber das hat gekostet und kostet weiter!
Ehrenamtliche Tätigkeit in großem Umfang, zinsfreie Darlehen und großzügig gestundete Rechnungen sind die Erklärung dafür, dass wir bisher den schlimmsten Fall, den Eintritt der Zahlungsunfähigkeit, vermeiden konnten. Die reale Gefahr eines finanziellen GAU droht jedoch unvermindert. Und wer es bisher noch nicht geahnt hat, jetzt ist es heraus: Wir brauchen Geld!
Und weil es Geld nicht umsonst gibt, versprechen wir Euch eine attraktive Verzinsung: Jahr für Jahr 5%! Wer uns bis zum 31.12.2024 ein Darlehen über € 300,00 oder mehr gewährt, erhält jedes Jahr Zinsen von 5% der geliehenen Summe in Form eines Verzehrbons für Speisen und Getränke, die in unserer KulturKneipe eingenommen werden können.
Unser Ziel: In einem ersten Schritt wollen wir 40 Anleihen zu je € 300,00 einwerben, dieses Ergebnis multiplizieren mit der heiligen Zahl „drei“ und gewinnen dann so durch diese 120 Anleihen ein Gesamtdarlehen von € 36.000,00. Damit ist das finanzielle Überleben zunächst gesichert. Abgerechnet wird mit und auf einem Straßenfest am 3. Oktober. Mit diesen F24-KulturAnleihen „besetzen“ wir die nächsten 40 Jahre die Frauenstraße 24.
Macht mit!
Anleihe Zeichnungsschein zum Download:
Einladung zur Konferenz
Marxismus und Utopie
Samstag, 23. März 2013, 10.30–18.00h in Münster Die Brücke, Internationales
Zentrum der Universität Münster, Wilmergasse 2
Referenten
- Dr. Arnold Schölzel, Berlin: Einführung
- Prof. Dr. Thomas Metscher, Grafenau: Utopisches Denken in einem
zukünftigen Marxismus
- Dr. Dieter Kraft, Berlin: Utopie – Verständnis und Missverständnis einer
verbogenen Kategorie
- Dr. Robert Steigerwald, Eschborn: Mit Hegel, Marx und Lenin über Marx
hinaus. Ist das utopisch?
- Dr. Kuno Füssel, Andernach: Kritik der utopischen Vernunft. Die
Auseinandersetzung von Franz Hinkelammert mit den Hauptströmungen der
Gesellschaftstheorie
Veranstalter: Marx-Engels-Stiftung Wuppertal.
Unterstützer: Marx-Engels-Gesellschaft Münster, Tageszeitung junge Welt
Kostenbeteiligung: EUR 10,00 / ermäßigt EUR 6,00 – inklusive Mittagessen
Ausklang ab 18.30h in der Kulturkneipe F24 in der Frauenstraße 24 in Münster
Weitere Informationen:
info@marx-engels-gesellschaft.de
www.marx-engels-stiftung.de
S21 – Da rebelliert der Schwabe
Ausstellung mit Fotografien von Patrick G. Stößer, Vernissage am Sonntag, 10. März um 16 Uhr. Zwei Jahre lang hat Patrick G. Stößer den Bürgerprotest zum umstrittenen Bahnprojekt „Stuttgart 21“ mit seiner Kamera begleitet. Jetzt zeigt der Fotograf eine Auswahl von mehr als 30 Bildern in der Kulturkneipe „Frauenstraße 24“. Zur Vernissage am Sonntag, 10. März, um 16 Uhr kommt der Heidelberger nach Münster und freut sich auf Gäste, die mit ihm über seine Arbeit und die andauernden Proteste im Ländle sprechen wollen. Die Ausstellung läuft bis zum 4. April.
Die Musiker singen über Dinge, die uns im Alltag begegnen, sie erzählen Geschichten, die sie selber genauso wie ihre Fans betreffen oder auch betroffen machen. Es geht um Liebe, Familie, Glück und Leid, kurz: um die Welt, in der wir leben.